Mittwoch, 24. Oktober 2007

Die Schwarzen und die Weissen (Teil 1)

Jetzt habe ich mal ein wenig Zeit dieses heikle
Thema anzugehen...
"We're one, but we're not the same" trifft
im Rassenkonflikt sicherlich zu.
Zuvor will ich nochmal festhalten, dass
alles was ich hier schreibe auf keinen Fall
pauschalisiert werden kann und dass ich versuche
eine moeglichst neutrale Position einzunehmen
und nur die Fakten zu schildern.

Die schwarze Bevoelkerung ist hier von Natur aus
anders. Nach westlicher Ansicht sind sie laut,
faul und dumm. Das klingt sehr rassistisch, man
muss aber verstehen, dass die Schwarzen hier nach
der Apartheid im Prinzip direkt vom Busch aus in
die westliche Welt der Weissen geworfen worden sind.
Waeren die Weissen nicht nach Suedafrika
uebergesiedelt, wuerde die schwarze Bevoelkerung
mit einiger Sicherheit heute noch im "Busch" leben.
Ob das besser oder schlechter waere, als es jetzt
ist, ist Ansichtssache.
Fakt ist, dass die Schwarzen indirekt dazu gezwungen
wurden sich im westlichen Leben einzufinden.
Das Problem ist nur, dass die Kinder jetzt erst langsam
anfangen zur Schule zu gehen und westliche Bildung
erhalten.
Die schwarze Bevoelkerung sucht die Schuld natuerlich
bei der Apartheid, aber zum Teil haben sie auch
nicht unbedingt aus eigenem Antrieb versucht sich
anzupassen.
Bis diese Bevoelkerungsgruppe voellig angepasst ist,
werden sicher noch gut 50 Jahre verstreichen.

Der Hass zwischen Weiss und Schwarz sitzt
immer noch tief. Waehrend die Schwarzen die
Unterdrueckung durch die Weissen immer noch anklagen,
geht den Weissen die Geduld mit den Schwarzen aus.
Fuer sie ist es der schwarze Mann, der immer mehr
ueberhand nimmt und das Land nach und nach
in den Ruin treibt.

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